Menschen in Not und Bedrängnis sollen sich bei uns ernst genommen und verstanden fühlen und auf Hilfe und Anteilnahme zählen dürfen. Zur diakonischen Arbeit gehört nicht allein die individuelle, sondern auch die strukturelle Hilfe, wenn wir uns für Gerechtigkeit und für den Frieden bei uns und weltweit einsetzen. Unser soziales Denken und Handeln umfasst die regelmässigen Krankenbesuche, die Begleitung von Trauernden, das ökumenische Fastenopferprojekt, die Unterstützung von Missionsprojekten der Pfarrei sowie die grosszügigen Kollektenspenden in den Gottesdiensten als ein wirksames Zeichen der Solidarität mit den Notleidenden.