Seelsorgeteam

Guido Burri Christoph Riedo Ruedi Bischof Monique Schmutz
Pfarrer
Guido Burri

(100%)
Pastoralassistent
Dr.Christoph Riedo

(100%)
Pastoralassistent
Ruedi Bischof

(70%)
Pastoralassistentin
Monique Schmutz

(50%)

Im Seelsorgeteam von Düdingen arbeiten zurzeit vier Personen, die eigenverantwortlich Teilbereiche der Gesamtpastoral übernehmen und jeweils besondere Schwerpunkt innehaben. Die Hauptverantwortung trägt Pfarrer Guido Burri. In der Pfarrei Düdingen übernimmt Abbé Patrick Hungerbühler, Bischofsvikar von Butare/Rwanda, aushilfsweise wichtige Seelsorgeaufgaben.

Innerhalb der Seelsorgeeinheit Düdingen–Bösingen/Laupen ist das Seelsorgeteam von Bösingen insbesondere für die Pastoral in Bösingen–Laupen zuständig. In Bösingen ist P. Adam Serafin SDS als priesterlicher Mitarbeiter zu 80 % angestellt in Zusammenarbeit mit der Pfarreibeauftragten Rita Pürro Spengler (50 %) und der Pfarreimitarbeiterin Anita Imwinkelried-Walter (50 %).

Pfarrer Guido Burri

Priesterweihe: 2. Juli 1978
Seit Januar 1997 Pfarrer in Düdingen. Seit Herbst 2004 Pfarradministrator von Bösingen und Moderator der Seelsorgeeinheit Düdingen-Bösingen/Laupen.

Lizentiat in Theologie 1977: zum Thema "Gott und das Leiden. Eine Auseinandersetzung mit Leibniz' 'Theodizee' (1710) und Sölles Buch 'Leiden' (1973)"

Hobbys: Klavierspielen, Wandern, Schwimmen

Vorbild: Erzbischof Oscar Romero

Leitspruch: Herr, nimm mich wie ich bin, und mach mich wie Du mich brauchst

Motivation: Die Feier der Eucharistie ist und bleibt die Mitte meines Priesterseins, eine lebendige Kraftquelle für meinen Alltag im kirchlichen Dienst mit einer grossen Vielfalt von Aufgaben in der Pfarrei und in der Seelsorgeeinheit.

Arbeitsbereiche: Alle Bereiche der Gesamtpastoral in Diakonie (sozial denken und handeln), Liturgie (den Glauben feiern), Koinonie (einander begegnen) und Katechese (den Glauben weitergeben).

Pastoralassistent Dr. Christoph Riedo

Meine Arbeit als Seelsorger hat ihren Ursprung einerseits in der Faszination für den Wanderprediger Jesus aus Nazaret, aus der heraus mein Theologiestudium wie auch die nachfolgende Dissertation entstand. Andererseits entspricht meine Arbeit als Seelsorger auch meiner Freude an der Begegnung mit ganz unterschiedlichen Menschen. Wichtig bei allen meinen Aufgaben als Seelsorger ist mir deshalb die Offenheit für die einzelnen Menschen. Jeder Mensch bringt einen inneren Reichtum mit, den wir entdecken können, wenn wir behutsam und freundlich aufeinander zugehen. Dabei hoffe ich, Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen etwas vom Tröstlichen und Hoffnungsvollen des christlichen Glaubens vermitteln zu können.

Mein Arbeitsfeld als Pastoralassistent ist sehr breit und umfasst die kirchliche Jugendarbeit einschliesslich meiner Aufgabe als Präses der Jubla; weiter gehören dazu die Vorbereitung und
(Mit-) Gestaltung von Gottesdiensten, Religionsunterricht an der Primar- und Orientierungsschule, diakonische Arbeiten, das Präsidium des Pfarreiseelsorgerats, die seelsorgerliche Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die Mitarbeit an diversen aktuellen Projekten, Erwachsenenbildung, regionale Mitarbeit, die Vorstandstätigkeit beim Schweizerischen Katholischen Bibelwerk (SKB) Deutschfreiburg und anderes mehr. Im Verband und der Personalkommission der Laienseelsorger/innen des Kantons Freiburg setze ich mich zudem mit Gleichgesinnten zusammen für zeitgemässe Rahmenbedingungen für unseren Berufsstand ein.

Pastoralassistent Ruedi Bischof

Mein Leben in der klösterlichen Gemeinschaft der Redemptoristen während 8 Jahren legte meine Basis für meine kirchliche Tätigkeit. Meine Ausbildung an der Universität in Theologie und Philosophie sowie in Fächern der Psychologie half mir, meine persönliche Spiritualität in einen grösseren Zusammenhang zu stellen, um mit Respekt und Einfühlungsvermögen Menschen verschiedenster religiöser Prägung zu begegnen.
In meiner Tätigkeit im Religionsunterricht an der Primarschule und der Orientierungsstufe, in den Schulgottesdiensten und dem Firmkurs versuche ich, die Kinder und Jugendlichen zu sich selber zu führen, damit sie so zum Geheimnis der Gegenwart Gottes in ihrem Leben gelangen.
In der Aufbauarbeit von Firmung 18+ will ich mithelfen, dass junge Erwachsene zu ihrer religiösen Kinderstube eine Ergänzung erfahren, damit sie sich bewusster werden können über ihren Glauben, den sie auf ihren Lebensweg als Erwachsene mitnehmen möchten.
In der Begleitung der Ministrantenschar und der Gestaltung der Gottesdienste ist es mir ein Anliegen, dass Menschen erfahren können, wie gefeierter Glauben die Gemeinschaft und den einzelnen zu stärken vermag.
Natürlich gibt es nebst der Kür auch das Pflichtprogramm in meiner Tätigkeit, wo es darum geht, viele administrative Tätigkeiten zu erledigen, im Dienste der Diakonie, der Katechese und der Seelsorge.

Pastoralassistentin Monique Schmutz

Der Mensch wird oft mit existenziellen Fragen konfrontiert, sei es durch eine schwere Krankheit, die Angst vor dem eigenen Tod, den Verlust eines lieben Menschen, eine Trennung oder Scheidung. Als Spitalseelsorgerin sehe ich mich vor allem als „Wegbegleiterin“, damit Patienten und Angehörige einen Raum finden, um sich diesen Fragen zu öffnen.
Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen. In der Pfarreiarbeit – sei es in der  Begleitung von Gruppen,  von Menschen in der Trauer, im Predigtdienst der Liturgie oder bei Beerdigungen, in Trauerseminaren oder bei Hausbesuchen – möchte ich mich einsetzten für eine lebendige Pfarrei im Sinne des Evangeliums und des christlichen Glaubens.