Kapellen / einsiedelei

Auf dem Pfarreigebiet gibt es 13 freistehende Kapellen, 4 Hauskapellen, die Lourdes-Grotte und die Magdalena-Einsiedelei.

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Einsiedelei
Die Felsenkapelle in der Magdalena-Einsiedelei wurde am 8. Juli 1691 durch Bischof Pierre de Montenach zu Ehren der hl. Maria Magdalena geweiht (Fest: 22. Juli).

Die Einsiedelei
Die Magdalena-Einsiedelei in Räsch bei Düdingen ist in den Felswänden über dem Schiffenen-Stausee eingehauen. Sie besteht aus verschiedenen Räumen mit einer Gesamtlänge von 120 m. Bereits im 15. Jahrhundert wird die Einsiedelei erwähnt. 1609 hat ein Einsiedler zwei Zellen aus dem Fels gehauen und dort 30 Jahre verbracht. Zur Gestaltung der Raumflucht haben jedoch vor allem die Einsiedler Johan Dupré und sein Gehilfe Johann Liecht Ende des 17. Jhd. beigetragen. Die Pfarrei Düdingen ist Eigentümerin der Einsiedelei. Um sie vor einem Einsturz zu bewahren und für die Öffentlichkeit zu erhalten, hat die Pfarrei in den Jahren 2005/06 umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt.

Mitte Juni findet jeweils eine Eucharistiefeier um 19.30  Uhr in der Kapelle der Magdalena-Einsiedelei statt, gestaltet von der Frauengemeinschaft Düdingen.


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Kapelle in St. Wolfgang
Die gotische Wallfahrtskapelle von St. Wolfgang wurde am 18. März 1524 eingeweiht.
Patron ist der Heilige Bischof Wolfgang von Regensburg (geboren um 924, gestorben 994 in Pupping). Fest: 31. Oktober
Auf 33 Wandbildern in der Kapelle ist die Lebensgeschichte des Heiligen dargestellt. Unzählige Pilger und gläubige Christen haben an diesem Gnadenort immer wieder neu Kraft für den Alltag und wirksame Hilfe in grosser Not erfahren.


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Kapelle in Mariahilf
Kapellenweihe: 28. August 1727
Patrozinium: “Maria, immer währende Hilfe“ In diesem früher vielbesuchten Wallfahrtsort fällt beim Betreten der Kapelle der Blick gleich auf das Gnadenbild beim stattlichen Barockaltar. Maria faltet die Hände und blickt auf das Jesuskind, welches schläft.


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Kapelle von Uebewil
Kapellenweihe: 31. August 1789
Patrozinium: Hl. Jakobus, Apostel (Fest: 25. Juli) Diese schmucke Kapelle steht am Jakobsweg, der bis Santiago di Compostella in Spanien führt. Sie bot lange Zeit den Jakobspilgern einen besinnlichen Zwischenhalt.
Beim Sonderbundskrieg (1847) wurde die Statue des hl. Jakobus beschädigt oder zerstört. Kaplan Laurent Duc wurde ermordet (Gedenktafel in der Kapelle). Nach dem Sonderbund wurde das Altarbild von der schmerzhaften Mutter Gottes in die Kapelle gebracht. Eine neue Statue des hl. Jakobus (2007) verweist auf das ursprüngliche und heute wieder gefeierte Patrozinium.


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Kapelle Schiffenen
Eine Feldkapelle aus der Gründungszeit der Pfarrei Düdingen wird erstmals 1323 erwähnt.
Patrozinium: Hl. Laurentius
(Fest: 10. August)
In der heutigen Kapelle verweisen Fresken aus dem 12./13. Jahrhundert und der spätgotische Blockaltar (1405) auf eine der frühesten Kapellen in unserer Region.


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Kapelle Bundtels
Kapellenweihe: 13. August 1862
Patrozinium: Hl. Katharina von Alexandrien (Fest: 25. November)
Schon im 13. Jahrhundert stand hier eine Kapelle. Das 1862 erbaute neugotische Gotteshaus lädt uns ein, die Lebensgeschichte der grossen Heiligen aus Alexandrien zu bedenken, einer Frau voll Klugheit und Weisheit. Auf zwei Bildtafeln sind der hl. Bruder Klaus und der hl. Petrus Canisius dargestellt. Der ständige Autolärm an der reich befahrenen Strasse stört die besinnliche Atmosphäre im Innern der Kapelle.


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Bruder-Klaus Kapelle
Um 1500 wurde gleich neben der Pfarrkirche eine kleine Totenkapelle (Beinhaus) gebaut und zu Ehren der Heiligen Michael und Theodul geweiht. Die heutige Kapelle entstand 1838. Im Jahre 1957 erfolgte die Umgestaltung des Innern zur heutigen vielbesuchten Bruder-Klaus Kapelle.
Fest: 25. September


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Totenkapelle
Neben der Pfarrkirche wurde am 1. März 1975 die neue Aufbahrungshalle (Totenkapelle) eingeweiht, welche im gleichen Stil wie die Bruder-Klaus Kapelle erbaut worden war. Die Nähe zur Pfarrkirche wird sehr geschätzt. Die warmen Farben des Fensterkreuzes in der Totenkapelle schaffen eine besinnliche Atmosphäre für die schweren Stunden der Trauer und des Abschieds.


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Kapelle im Thaddäusheim
Kapellenweihe: 25. Oktober 1961
Patrozinium: Hl. Apostel Judas Thaddäus (Fest: 28. Oktober) Im Jahre 1936 konnte die Ordensgemeinschaft des hl. Franz von Sales das heutige “Thaddäusheim“ mit einer schönen Parkanlage im Zentrum des Dorfes Düdingen erwerben. In der Kapelle, welche öffentlich zugänglich ist, wird regelmässig Gottesdienst gefeiert.


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Hauskapelle der Missionsbrüder des
Hl. Franziskus in Garmiswil

Seit 1949 besteht in Garmiswil eine Missions-Prokura, welche von Missionsbrüdern aus Indien geleitet wird und wichtige Projekte in Indien, Sri Lanka und Südamerika unterstützt, insbesondere für Waisen- und Strassenkinder, Arme und Kranke, und für die schulische Bildung, geprägt vom Geist des hl. Franz von Assisi.
Seit 1977 wirken die Missionsbrüder regelmässig auch als Kommunionhelfer in der Pfarrei und gestalten an den Sonn- und Festtagen die Kommunionfeier im Pflegeheim Wolfacker, früher St. Wolfgang.


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Lourdes-Grotte im Brugerawald
Dort, wo in den Jahren des Kirchenbaus (1834-1837) im Brugerawald Sandsteine gehauen wurden, entstand in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg zunächst eine Grabkapelle mit der Grablegung Christi, 1914 vollendete der Düdinger Sigrist Franz Kessler den Ort zur Lourdes-Grotte, welche seit 1979 Eigentum der Pfarrei ist. Die Lourdes-Grotte ist ein vielbesuchter Gnadenort, eine Oase der Stille, des Gebetes und der Besinnung.

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Einsiedelei
Die Felsenkapelle in der Magdalena-Einsiedelei wurde am 8. Juli 1691 durch Bischof Pierre de Montenach zu Ehren der hl. Maria Magdalena geweiht (Fest: 22. Juli).

Die Einsiedelei
Die Magdalena-Einsiedelei in Räsch bei Düdingen ist in den Felswänden über dem Schiffenen-Stausee eingehauen. Sie besteht aus verschiedenen Räumen mit einer Gesamtlänge von 120 m. Bereits im 15. Jahrhundert wird die Einsiedelei erwähnt. 1609 hat ein Einsiedler zwei Zellen aus dem Fels gehauen und dort 30 Jahre verbracht. Zur Gestaltung der Raumflucht haben jedoch vor allem die Einsiedler Johan Dupré und sein Gehilfe Johann Liecht Ende des 17. Jhd. beigetragen. Die Pfarrei Düdingen ist Eigentümerin der Einsiedelei. Um sie vor einem Einsturz zu bewahren und für die Öffentlichkeit zu erhalten, hat die Pfarrei in den Jahren 2005/06 umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt.
Mitte Juni findet jeweils eine Eucharistiefeier um 19.30  Uhr in der Kapelle der Magdalena-Einsiedelei statt, gestaltet von der Frauengemeinschaft Düdingen.

Weitere Kapellen
  • Schloss Balliswil
    Marienkapelle: Unsere Liebe Frau von Loretto

  • Hinterbruch
    Kapelle: Hl. Jost (Fest: 13. Dezember) Im Besitz der Schwestergemeinschaft der Ursulinerinnen.

  • Schloss Ottisberg
    Kapelle: Hl. Wendelin (Fest: 20. Oktober)

  • Waldegg
    Feldkapelle: Unsere Liebe Frau von Einsiedeln

  • Schloss Jetschwil
    Hauskapelle

  • Pflegeheim Wolfacker
    Hauskapelle mit Glasfenster: "Sonnengesang des hl. Franz von Assisi“